Nach mehreren nächtlichen Wachphasen verschwimmen die Uhrzeiten. Ein Schlafprotokoll bewahrt sie, damit du den Tagesverlauf später nachsehen kannst.
Timer nutzen oder Zeiten eingeben
Starte den Timer in Pola beim Einschlafen und stoppe ihn beim Aufwachen. Du kannst Beginn und Ende auch selbst eintragen.
Wenn du das Stoppen vergisst, korrigiere die Endzeit. Ein weiterlaufender Timer zählt sonst Wachzeit als Schlaf. Ungefähre Zeiten solltest du beim Besprechen der Daten berücksichtigen.
Mehrere Tage ansehen
Ein einzelnes Nickerchen ist nur ein Teil des Tages. Mehrere aufeinanderfolgende Tage zeigen, wann Schlaf eingetragen wurde und welche Zeiten sich unterscheiden.
Ein Schläfchen ergibt mehr Sinn, wenn du siehst, was davor und danach war.
Schlaf steht neben Mahlzeiten und Windeln. So findest du die Schlafphase vor einer bestimmten Mahlzeit oder den Verlauf einer Nacht.
Veränderungen konkret beschreiben
„Seit vier Tagen schläft das Baby abends etwa eine Stunde später ein“ nennt eine Beobachtung und einen Zeitraum. Bewahre dazu die vorhandenen Einträge auf.
Die Übersicht bewertet nicht, ob der Schlaf ausreichend ist, und erklärt keine Ursache. Besprich Sorgen mit dem Kinderarzt.
Gemeinsame Betreuung und Offline-Einträge
Das Schlafprotokoll ist kostenlos. Gemeinsamer Zugriff mit weiteren Personen erfordert Pola Plus und hängt von deren Berechtigungen ab.
Der Timer kann je nach Gerät und Einstellungen als Live-Aktivität auf dem iPhone oder laufende Benachrichtigung auf Android erscheinen. Offline-Einträge sind möglich; andere Geräte erhalten Änderungen nach der Synchronisierung mit Internetverbindung.
Schlaf im Bericht
Ein PDF in Pola Plus kann den Schlaf des ausgewählten Zeitraums enthalten. Prüfe Timer-Einträge und korrigiere bekannte Fehler vorher.
Die Schlafseite trennt Tag und Nacht und zeigt die längste Schlafphase.
Ein nicht eingetragenes Nickerchen wird nicht automatisch ergänzt.


